Nina Höhn

Angefangen hat alles mit einem Besuch in London. Ich war 6 und durfte zum ersten Mal ins Theater. Da hat es mich gepackt. Auf der Bühne wurden Gefühle transportiert, die ich bis dahin noch nicht kannte.
Ich wollte mehr davon. Zuhause spielte ich, meine mir ausgedachten Geschichten, mit meinen Kuscheltieren, während der Kassettenrekorder, all die Gefühle, Gedanken und Konflikte, festhielt.

An der Schauspielschule in New York fand ich weitere Ausdrucksformen, welche ich in Berlin mit einem Studium der Theaterwissenschaften und Philosophie vertiefte. Verschiedene Tätigkeiten rund ums Filmemachen führten mich schließlich als Assistentin des Regisseurs Mennan Yapo hin zu ersten Schreibversuchen, die in einem Drehbuchstudium an der Filmakademie endeten.

Parallel zu dem Studium des Schreibens lehrte mich das Leben aber noch ganz andere, wesentliche Dinge. Durch die Geburten meiner Tochter, sowie meiner Zwillinge fand ich mein Lieblingsgenre: Kinderfilm.
Kinder inspirieren mich. Ihnen eine Sprache zu geben und ihre Gefühle in Bilder zu verpacken, bewegt mich.

Nina Höhn lebt und schreibt im norddeutschen Osnabrück.
Drei ihrer Lieblingsfilme sind: Mary Poppins | Wenn Träume fliegen lernen | Momo

Filmographie


2017
Die Anatomin
Dokufiction
Drehbuch: Nina Höhn (Autorin szenischer Teil)
Regie: Iris Fegerl
Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg

2016
Talsperre
Kurzfilm
Dramaturgie: Nina Höhn
Regie: Constantin Hatz
Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg

2015
Maries Leben
Kurzfilm
Script Consultant: Nina Höhn
Drehbuch: Rolf Kasteleiner
Regie: Rolf Kasteleiner
Produktion: Lapama Film

2013
Pietà
Kurzfilm
Drehbuch: Nina Höhn
Regie: Nicolas Ehret
Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg

2012
Achtung Aufnahme
Marionettenfilm
Drehbuch: Nina Höhn
Regie: Alexa Gross
Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg

2012
Uwes Geburtstag
Kurzfilm
Drehbuch: Nina Höhn
Regie: Nina Höhn
Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg

In Entwicklung


Peer und der Klabautermann
Kinderfilm
Produktion:handwritten Pictures GmbH

Fräulein Gilka
Serienkonzept